Programm

Sie können den Flyer mit dem Programm zur Tagung auch H I E R als PDF-Datei herunterladen.

Freitag 01.06.2012
19.00 Öffentlicher Vortrag B. Brosig, Gießen
Patient Familie – damals und heute
- Diskussion mit Jugendlichen -
Samstag 02.06.2012
08.30 Öffnung des Tagungsbüros
09.00 Begrüßungen:
OB D. Grabe-Bolz, J. Mukherjee, K.-P. Zimmer, E. Selow, J. Walter
09.30 Vortrag Beck-Gernsheim, E., München
Familien im Zeitalter von Individualisierung und Globalisierung
10.30 Pause
11.00 Foren

  1. Familie und Jugendkriminalität
    P. Möhring, K. Ernst, R. Schepker
  2. Migrantenfamilien: Frühling der Jugendlichen, Niederlage der Eltern?
    J. Walter, H. Adam
  3. Paardynamik: Untreue als Symptom
    B. Böttger, C. Eichenberg
  4. Familie und Schule: Zwei Beziehungswelten?
    E. Rosenstock-Heinz, M. Cierpka, J. Kleinschnittger
  5. Familie und frühe Kindheit: Patient Familie vonAnfang an?!
    I. Seifert-Karb, H.-P. Hartmann, Th. Naumann
  6. Familie und Kinder- u. Jugendpsychiatrie: Familienangehörige – „Hilfstherapeuten“ oder Mitpatienten?
    M. Wildermuth, A. Sant’Unione, H. Wagner
  7. Familienpsychosomatik
    B. Brosig, G. Reich, D. Scholz, U. Klein

Ausführliche Informationen zu den angebotenen Foren finden Sie H I E R.

13.00 Pause mit Imbiss
14.30 Workshops

  1. Öffentliche Inszenierung familiärer Konflikte inden Medien: Spektakel, Information, Missbrauch?
    U. Benz, Berlin
  2. Verantwortungskonfusion zwischen Schule und Elternhaus
    B. und T. Grüttner, Frechen
  3. Impulse der mentalisierungsbasierten Familientherapie für die psychoanalytische Paar und Familientherapie
    - Ausgebucht -

    P. Rottländer, Frankfurt
  4. Paare in der Krise  - Ausgebucht -
    A. Altevogt-Brauns, H. Heinz, Gießen
  5. Führen und leiten – zwischen Geborgenheitswünschen im Team und Optimierungsdruck des Trägers? - Ausgebucht -
    E. Grotmann, Wetzlar
  6. Welchen Einfluss haben die neuen Medien auf das Familienleben?
    H. Kyek, Bremen
  7. Das Zwiegespräch – Hilfe zur Selbsthilfe, Therapiebeleitung und Vorbeugung.
    Celia M. Fatia, Frankfurt
  8. Das Erstinterview in der Paartherapie
    Klaus Kocher, Frankfurt
  9. “Die Paardynamik auf dem Hintergrund früher Beziehungserfahrungen”
    Doris Quasebarth, Frankfurt
  10. Bewusste und unbewusste Aufträge bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“. Fällt aus
    Klaus-Dieter Grothe, Giessen
  11. “Faustlos“ – ein Programm zur Entfaltung sozialer und emotionaler Kompetenzen in Kita und Grundschule“. Fällt aus
    Christiane Uhl, Hess. Lichtenau
  12. „Kinder psychisch erkrankter Eltern – psychoanalytische Familieninterventionen – Erfahrungen und Ergebnisse“
    Angela Plaß, Hamburg, Silke Wiegand-Grefe, Hamburg
  13. „Misshandlungserfahrungen in der Kindheit und ihre Auswirkungen“
    Philomena Wohlfarth, Giessen
  14. Krippenbetreuung
    I. Seifert-Karb, Kronberg
  15. “Hat mein Kind heute wieder kein Bild gemalt?” – Über Bindung und Bildung in der frühen Kindheit
    I. Weihrauch, Frankfurt
  16. Was macht eine Familienhebamme? Fällt aus
    E. Jung, Dietzenbach
  17. Supervisions-Workshop Fällt aus
    M. Stasch, Heidelberg
  18. Familientherapie am Küchentisch Fällt aus
    M. Mader, Herborn
  19. Beziehungsanalytische Supervision Fällt aus
    T. Schmidt und C. Maihorn, Berlin
Ausführliche Informationen zu den angebotenen Workshops finden Sie H I E R.
16.00 Pause
16.30 Mitgliederversammlung
19.30 Tagungsfest
Sonntag 03.06.2012
09.00 Kaffee und Tee
09.30 Vortrag T. Neraal, Gießen
Wenn der Akku leer läuft – Familiendynamik derVernachlässigung und ihre Folgen für die Kinder 
10.30 Pause
 11.00 Aktuelle Entwicklungen und zukunftsweisende Projekte der Paar-, Familien- und Sozialtherapie
- Podium mit InstitutsleiterInnen -
13.00 Verabschiedung